König & Partner

Büro für Organisationsberatung, Coaching & Supervision
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Führen und Führungsinstrumente

Eine Führungskraft unserer Zeit braucht nicht nur Unterstützung im Sinne eines Coaching, sondern auch qualifizierte Fortbildung und Training im Umgang mit Führungsinstrumenten.

Führungsinstrumente sind z.B:

  1. Projektmanagement & Moderationstechniken in Projektteams

Wie moderiere ich Prozesse in einem oder in mehreren Teams und wie und woran kann ich frühzeitig destruktive Gruppenprozesse erkennen und steuernd eingreifen?

Für den guten Verlauf einer Projektsitzung ist folgendes wichtig:

  • Vorbereitung von Projektsitzungen
  • Wahl des Moderators
  • Klärung der Rolle des Moderators, der unter Umständen jedes Mal im Team wechselt, so dass jeder im Team die Schwierigkeiten einer Moderation kennt und sich mitverantwortlich fühlt.
  • Themensammlung am Flip-Chart.
  • Ziel und Zeitrahmen für jedes Thema für diese Sitzung festlegen.
  • Ergebnisprotokoll mit klarem Ergebnis, wer bis wann was erledigt.
  • Controlling in der nächsten Projekt-Team-Sitzung.

Folgende Moderationsmethoden stehen dabei zur Verfügung:

  • Kleingruppenarbeit
  • Metaplantechnik 
  • Diskussion mit gezielter prozess- und ergebnisorientierter Steuerung durch den Moderator. Dazu braucht dieser Gesprächs- und Spiel-Regeln für eine konstruktive, professionelle Kommunikation.
  • Brainstorming
  • Information

Am besten wird das Team und vor allem der Moderator mehrmals „life“ von einem externen Trainer und Coach begleitet: Learning by doing under supervision und Tandem-learning durch Infos vom Trainer/Coach, die Sie als Moderator in dem Moment erhalten, wo Sie diese brauchen.



2. Konfliktmoderation



Wie kann ich lernen im Einzelfall selbst einen Konflikt zwischen zwei Mitarbeitern oder in einem Projektteam moderieren wenn die Rolle des Moderators klar und die Akzeptanz der Mitarbeiter gegeben ist? 
Denn nicht immer ist ein externer Konflikt-Moderator nötig. Doch so etwas kann nur durch gezieltes Training und Wissen (klicken sie dazu auf „Konfliktmoderation„) gut verlaufen und ausgehen.



Wenn Sie einen solchen Prozess erfolgreich begleiten dann stärkt dies in der Regel Ihre Akzeptanz und Ihr Ansehen in der Mitarbeiterschaft.

3. Führen mit Zielvereinbarungen



Wie führe ich Zielvereinbarungsgespräche und wie begleite ich meine Mitarbeiter bei der Umsetzung der vereinbarten Ziele und Meilensteine im Berufsalltag? Welche typischen Fehler und Fallen sind zu vermeiden? usw.



Vorteile von Führen mit Zielvereinbarungen:

  • Größere Zielorientierung vom Chef bis zum Sachbearbeiter
  • Stärkere Identifizierung mit den Unternehmenszielen
  • Höhere Motivation und Aktivität der Mitarbeiter und Nutzung deren Lösungspotentials
  • Weniger Kontrolle und Nachfragen
  • Mehr Zeit für eigentliche Führungsaufgaben und das Wesentliche
  • Mehr Führung als Sachbearbeitung
  • Mitarbeiter helfen die Probleme der Führungskraft lösen und nicht umgekehrt
  • Führungskraft ist mehr der Coach der Mitarbeiter u.a.

4. Mitarbeitergespräche und Mitarbeiterbeurteilung

Regelmäßige Mitarbeitergespräche haben folgende Vorteile:


  • Wenn Mitarbeitergespräche offiziell eingeführt und ihre Ziele und Anliegen transparent sind, können Vorgesetzte und Mitarbeiter die Diskrepanz zwischen der eigenen Selbst- und der Fremdwahrnehmung durch den anderen minimieren.
  • Sie helfen, die wechselseitigen Rabattmarken-Konten wieder rechtzeitig zu löschen.
  • Sie helfen das Klima und die Kommunikation in einer Abteilung zu verbessern.
  • Sie werden bei Akzeptanz als Führungsinstrument und Unterstützung erlebt.
  • Sie werden bei gegenseitigem Feed-back zur Zwei-Bahn-Straße.
  • Sie werden u.a. zu Förder-Gesprächen.
  • Sie helfen, Probleme zu lösen, statt Schuldige zu finden.
  • Sie machen eine echte und faire Mitarbeiter-Beurteilung möglich, weil durch den regelmäßigen Austausch und Vier-Augen-Kontakt ein Mitarbeiter-Konto mit dessen Stärken (=Haben-Konto) und Schwächen (=Soll-Konto) entstanden ist. Sonst müssen Vorgesetzte sich oft krampfhaft etwas aus dem Ärmel schütteln etc.

5.Konfliktgespräche

Dazu gehören u.a. Gespräche mit schwierigen Mitarbeitern, die besondere Auffälligkeiten an den Tag legen, wie z.B. Alkoholmissbrauch am Arbeitsplatz oder hohe Fehlzeiten.
 Diese heiklen Themen brauchen unter Umständen – je nach Größe des Betriebes und Stärke solcher Problematiken – einen Extra-Raum im Rahmen des Führungstrainings.
Deswegen können Sie bei uns auch das Seminar Alkoholismus und Co-Alkoholismus am Arbeitsplatz wählen, um spezifischeres Wissen im Umgang mit den Betroffenen zu erhalten.


Darüber hinaus kann es auch mit unserer Hilfe um die Erstellung von einer Betriebsvereinbarung im Umgang mit Alkoholkranken gehen und z.B. um den Aufbau eines betriebsinternen kollegialen „Suchtelferkreises“. Mehr dazu siehe Seminar (Co-) Alkoholismus.
Zu allen Führungsinstrumenten erhalten Sie neben dem praktischen Training und der Grundlagentheorie auch Seminarunterlagen und Kärtchen mit den Keywords, damit Sie im Alltag Ihr Wissen schnell wieder aktualisieren und abrufen können (Memory-Effekt).

6. Persönlichkeitsentwicklung von Führungskräften

Wir bieten innerhalb einer Firma, aber auch firmenübergreifend Seminare zur persönlichen Entwicklung von Führungskräften an: Wie führe ich mich selbst? Hierbei geht es u.a. auch um die persönliche Lebenszielplanung, die Vermeidung von ungesundem Stress (siehe „Stress-Seminare“) und das Bewusstsein für einen gesunden Lebensstil :

  • gesunde Ernährung
  • Pausen
  • Rückzug und genügend Schlaf
  • Arbeitsdosis- und -qualität (Wie viel und WIE ich arbeite)
  • Sinnfrage (Wofür ich arbeite)
  • Ausreichend Bewegung und Entspannung
  • A+B-Lösungen bzgl. äußerer Erwartungen und den eigenen Bedürfnissen
  • Innere Erlauber statt Antreiber u.v.m.